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Fallstricke in der Abrechnung - Honoraroptimierung Wirtschaftlichkeitsprüfung, Erstattungsprobleme
 
Das Wirtschaftlichkeitsgebot ist in § 12 SGB V gesetzlich definiert.
Danach müssen Leistungen ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein und dürfen das Maß des Notwendigen nicht überschreiten. Leistungen, die nicht notwendig oder unwirtschaftlich sind, können Versicherte nicht beanspruchen, dürfen die Leistungserbringer nicht bewirken und die Krankenkassen nicht bewilligen. Beachtet man das Wirtschaftlichkeitsgebot nicht, so setzt man sich Regressansprüchen der Krankenkassen aus und riskiert eine Kürzung seiner Vergütungsansprüche.
Der richtige Weg, seinen Patienten moderne Therapieverfahren anzubieten, ist die Berechnung der nicht vertragszahnärztlichen Leistungen nach den Vorgaben der GOZ/GOÄ und die „Vereinbarung einer Privatliquidation“.
Dabei sind neben umfassenden Kenntnissen der Abrechnungsbestimmungen, die Aufklärung des Patienten und die rechtssichere Dokumentation entscheidende Voraussetzungen. Dieses Seminar liefert Ihnen
wichtige Grundlagen und ist ein unverzichtbares Update zur korrekten Berechnung Ihrer Leistungen für GKV- und PKV-Versicherte und zur Vermeidung von Honorarverlusten im Praxisalltag.

Inhalt:
• Umsetzung angemessener Honorare beim GKV- und PKV-Patienten
• Wie werden die verschiedenen GOZ-Paragraphen korrekt im Praxisalltag umgesetzt? Was muss beachtet werden, wenn nicht notwendige Leistungen erbracht werden sollen?
• Honorarvereinbarungen - zwingend erforderlich oder empfehlenswert? Was ist mit den Gebühren abgegolten und was kann zusätzlich berechnet werden?
• Materialkosten - wirtschaftlich kalkuliert?
• Wie kalkuliert man die Höhe einer Gebühr?
• Wann, wie und warum müssen Leistungen begründet werden?
• Wie können Leistungen berechnet werden, die nicht in der GOZ/GOÄ aufgeführt sind?
• Wie können zahntechnische Leistungen berechnet werden?
• Wie vermeidet man Formfehler und falsche Berechnungen?
• Argumentation gegenüber den Erstattungsstellen
• Zahlreiche praxisbezogene Fallbeispiele und Übungen
• Kalkulationsbeispiele aus der Praxis
 
Kosten: EUR 299,- pro Teilnehmer (zzgl. MwSt.)
 
7 Fortbildungspunkte lt. Richtlinien der BZÄK

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